Frank Klein

Privatadresse

Schulstraße 31

53604 Bad Honnef

Seit 2005 lebe ich mit meiner Ehefrau in Bad Honnef und betreibe hier mit ihr gemeinsam eine Rechtsanwaltskanzlei. Vier unserer fünf Töchter leben bei uns und befinden sich noch in der schulischen und universitären Ausbildung.

Mein beruflicher Werdegang führte mich über eine siebenjährige Tätigkeit als Beamter des mittleren Dienstes der Bundeswehrverwaltung und dem Besuch des Abendgymnasiums, ab dem Jahre 1987 zu einem Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Köln mit anschließendem Referendariat. Nach einem einjährigen Intermezzo als Assessor in der privaten Versicherungswirtschaft, wurde ich am 01.07.1995 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen, ein Beruf, den ich seit dem, zunächst in Köln und dann hier in Bad Honnef, mit großer Freude ausübe. Im Rahmen meiner anwaltlichen Tätigkeit beschäftige ich mich dabei vornehmlich mit Fragen des Arbeits- und Sozialrechts.

Ausgehend von der anwaltlichen Beratungstätigkeit begann ich vor etwa zehn Jahren mit einer „barrierefreien“, also kostenfreien Sozialberatung, zunächst vornehmlich auf dem Gebiet der sogenannten „Hartz IV“-Leistungen und der Grundsicherung, inzwischen aber in allen Bereichen des Sozial- und Arbeitsrechts. Hier habe ich tiefe Einblicke in die Nöte und Sorgen der Menschen auf der Schattenseite des Lebens gewinnen können. Meine Beratungstätigkeit  und meine jahrelange Mitarbeit in verschiedenen Elternpflegschaften der Schulen in Bad Honnef, führte dazu, dass ich zu der Erkenntnis gelangte, dass in dieser schönen Stadt doch Einiges im Argen liegt, was angepackt und dringend verbessert werden muss. Dies, und mein Wunsch daran mitzuarbeiten, dass Bad Honnef, über eine bloße Ergänzung des Stadtwappens hinaus, endlich auch tatsächlich zu der Stadt mit Herz wird, die auch sozialschwachen Menschen und Familien mit Kindern bezahlbaren Wohnraum, ein gesundes Wohnumfeld und moderne Schulen ohne Bau- und andere Mängel bietet, sind der Grund dafür, dass ich mich entschlossen habe, für den Stadtrat zu kandidieren.

Mit Blick auf meinen Werdegang überrascht es daher nicht, dass ich auch in meiner politischen Arbeit die Sozial-, Wohnungs- und Schulpolitik, also die traditionellen sozialdemokratischen „Kernkompetenzen“  in das Zentrum meiner politischen Arbeit rücken möchte.