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Pressemitteilung:

16. März 2017

Soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft gehören zusammen

SPD-Landtagskandidat Denis Waldästl stellt sein Programm vor
Dass die Pressekonferenz in Elkes Café in Mülldorf stattfindet ist kein Zufall. In der Wehrfeldstraße, dort wo Elkes Café liegt, ist der 29-jährige Bankkaufmann aufgewachsen. „Meine Heimat liegt mir besonders am Herzen“, betont Waldästl und ergänzt „Wissen wo man herkommt, wo seine Wurzeln sind und was einem Familie und die Gesellschaft daraus ermöglicht haben ist enorm wichtig für mich.“

In seinem Wahlkampf setzt Waldästl den Schwerpunkt auf den direkten Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Denis Waldästl trifft…“ lädt er zu bestimmten Themen (Bildung, Finanzen, Arbeit, Energie, Wirtschaft) Gäste ein, mit denen er – vor allem aber die Besucher der Veranstaltungen direkt ins Gespräch kommen können. Zu den kommenden Gästen zählt unter anderem die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer am 06. April um 17:30 Uhr im Restaurant Anno in Bad Honnef oder der NRW-Arbeitsminister Rainer Schmelzer zum arbeitsmarktpolitischen Frühstück am 04. Mai um 10:00 Uhr in Elkes Café in Sankt Augustin.

„Gebührenfreie KiTa-Plätze werden ein Kernthema für mich sein. Die beitragsfreie KiTa – Betreuung von 30-Stunden pro Woche ist die größte Einkommenserhöhung für alle Familien in NRW“, betont Waldästl. Die Betreuungszeiten darüber hinaus sollen zukünftig im ganzen Land mit dem gleichen Elternbeitrag versehen sein, damit nicht mehr die Finanzlage der Kommunen über die Belastung der Eltern entscheidet.

„Als Landtagsabgeordneter werde ich mich außerdem für die weitere Stärkung der Polizei einsetzen. Die Anzahl der Bezirkspolizisten soll verdoppelt werden. Insgesamt wird die SPD jährlich 2.300 neue Polizeianwärter einstellen und somit die Zahl der Polizisten in NRW von 39.000 (2010) auf 42.000 erhöhen“, verspricht Waldästl.

Städtebauförderung, bezahlbares Wohnen und weitere Entlastung der Kommunen nimmt Waldästl ebenfalls in den Fokus seiner Arbeit. Projekte wie das IHK in Sankt Augustin sind Beispielhaft für Stadtentwicklungsprojekte für welche die rot-grüne Landesregierung Fördertöpfe bereitstellt. „Das Leben der Menschen findet in unseren Städten statt, daher müssen diese finanziell in die Lage versetzt werden, dass Zusammenleben vor Ort lebens- und liebenswert zu gestalten“, sagt der Landtagskandidat. Die Gemeindefinanzierung in NRW hat unter der SPD geführten Landesregierung ein Rekordhoch erreicht. Die Sozialdemokraten aus Bad Honnef, Königswinter und Sankt Augustin wollen diesen Weg gemeinsam mit Denis Waldästl als Abgeordneten weiter fortsetzen.

Der Wirtschaftsstandort NRW lebt von kleinen und mittelständischen Unternehmen, oftmals Familienunternehmen. Diese gilt es weiter zu stärken, um Arbeitsplätze in allen Bereichen zu sichern und auszubauen. Die SPD will daher, ähnlich der RAL Zertifizierung für mittelstandsorientierte Kommunalverwaltungen, bspw. durch Turbogenehmigung bei Bauvorhaben den Mittelstand stärken. „Für jedes Gesetz, dass neue Anforderungen an den Mittelstand stellt muss zukünftig ein altes Gesetz außer Kraft treten, so dass keine zusätzliche Bürokratie für die Unternehmen entsteht“, fordert Waldästl. „Wirtschaftliche Vernunft und soziale Gerechtigkeit sind kein Widerspruch, sondern sie gehören zusammen“, formuliert Waldästl.

„Mit großer Sachkunde geht er auch an kritische Themen heran, bringt sozialpolitische und wirtschaftliche Kompetenz mit sich, ist absolut belastbar und engagiert sich nicht nur für, sondern mit den Bürgerinnen und Bürger für ein gutes Miteinander in unserer Region“, so die Vertreter der drei SPD-Ortsvereine, Sandra Bäsch, Tobias Karsten und Philipp Berres.


Kontaktdaten:

Mobil: 0171 / 93 77 66 4
E-Mail: info@denis-waldaestl.de



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